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Kreuzbandnews

Kreuzbandnews, Teil 1

Hallo Liebe Liebenden,

 Euer Onkel Ukk befindet sich nun auf dem Weg der Besserung. Er wird dann auch Zeit finden für Euch, da er ja nicht mehr arbeiten darf...
Der Onkel Kiel hat sein altes Kreuzband zur  Verfügung gestellt, welches der Onkel Ukk dann in Heimarbeit für sich gewinnbringend zu nutzen gewillt ist!
Der Onkel Kiel ist ein lieber  Mann, welcher dem Onkel Ukk sehr mit Rat und Tat zur Seite gestanden  ist (Fussballerjargon), denn seine Erfahrung konnte dem Onkel Ukk sehr helfen...
Da der Onkel Ukk nur AOK -Patient ist, kann er sich kein neues Kreuzband kaufen und wird sich hoffentlich mit Kiel seinem auch wohl fühlen.
Der Onkel Ukk hat in seinem Knie jetzt 4 Löcher, wenn er Mund und Nase zuhält, und presst, dann pfeift es aus dem Knie und die Nachbarn kommen von überall herbeigeströmt um sich am warmen Rauch aus den 4 Löchern zu  erfreuen....
Manchmal, wenn es draußen sehr kalt ist und der Onkel Ukk ist am Tage böse gewesen, dann kommt der Nikolaus vorbei (er hat für den 6.12. schon alles fertig gepackt und somit Langeweile), (ich übrigends auch), und entreißt dem Onkel Ukk mit voller Wucht eine seiner Krücken, pult dann mit aufgesetzter Mimik welche an Fantomas erinnert in den offenen Kniewunden. Das ist aber nur die Spitze vom Feuertal, denn immer wenn der Nikolaus das macht, ist der Onkel Ukk ganz traurig, sodass er komische Grimmassen zieht und den Nikolaus denn dazu  ermutigt, mit seiner Digitalkamera Bilder von diesen Grimmassen zu machen, welche er für teures Geld an die Bild-Zeitung verscherbelt. Die Bildzeitungsredaktion  legt dem Onkel Ukk dann die Negative hin und er muss dann immer ein Bild  aussuchen welches ihm am wenigsten gefällt. Dann lachen die Redakteure immer so gehässig, das der Onkel Ukk immer fürchterlich zu weinen anfängt. Das wiederum nutzen die Redakteure dann aus, fangen die Tränen auf schicken diese per E-mail  an Petrus (petrus@aol.com) und der lässt es dann regnen >>>so geschehen  beim Spiel Cottbus- 1860 München am Samstach)
So, alles weitere  später
bis bald Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 2

 

2. Guten Tag liebe Liebenden!!!

Wie versprochen kommt hier nun die Fortsetzung vom ersten Teil. Ich hoffe er hat Euch sehr gefallen und Ihr seid  nun sehr gespannt wie meine Geschichte weitergeht. Am besten ist es, wenn Ihr, wenn mehr als eine Person im Raum ist, Euch aneinanderkuschelt und dem Geschriebenen Meisterwerk bildlich Euer Ohr leiht. Das Ohr bekommt Ihr dann natürlich hinterher  retour!
Wie Ihr aus dem ersten Teil wisst, ist der Onkel Kiel sehr lieb und der Onkel Petrus sehr böse!
Der Onkel Petrus ist nämlich der, der meine  Krücken missbraucht hat usw..
(sieheTeil1)
Eine weitere Person kommt nun  heute ins Spiel: Dr. Ahrens- wir nennen Ihn der Einfachheit halber mal Johannes  Heesters. Dieser Johannes Heesters, wir nennen ihn der Einfachheit halber mal J. Haar (nicht J.R. von Dallas- d. Red.) ist der Mann, welcher dem Onkel Ukk die 4 Löcher verpasst hat (siehe Teil 1)
wo immer der Rauch ausströmt...
Also, J. Haar steckt, wie Ihr Euch sicher denken könnt, mit den Bildzeitungsredakteuren unter einer Decke! Unerhört, wie viele meinen- ich meine nein! Doch dazu später!
Die Bildzeitungsredakteure- wir nennen sie der Einfachheit halber BZRA´s hatten den J. Haar nun bestochen, vom Onkel Ukk seinem Knie regelmäßig Blut abzuziehen. Dies war nur möglich geworden, weil sie  wussten, dass der J. Haar eine Liebesbeziehung zu Franziska van Almsick pflegte- wir nennen sie der Einfachheit halber Schwimmender Lurch- und diesem guten Mann nun dazu erpressten, sich des Blutes des Onkel Ukks zu bedienen.
Alle diese erdrückenden Details kamen nur deshalb ans Licht, weil Stefan Kretschmar (der Brustmasseur vom Schwimmendem Lurch) in der Johannes B. Kerner Show folgende schwerwiegende Ãußerung machte: "meine Laktatwerte sind nur deshalb so gut, weil mein Medizinmann eine Frau ist!"
Sollte uns das nicht zu denken geben? Der  Medizinman eine Frau!
Das kann doch nur Schwimmender Lurch sein! - und mit wem unterhält Schwimmender Lurch eine Liebesbeziehung? Richtig- mit J. Haar! - Und wem zieht J. Haar immer Blut aus dem Knie? - Jenau- ich für meinen Teil, sehe da keinen  Zusammenhang! - Und wer ist Stefan Kretschmar???
Es liegt mir fern jemanden zu beschuldigen. Doch jeder muss sich hier selbst hinterfragen: Habe ich nicht  weggeguckt? Bin ich nicht lieber arbeiten gegangen, als mein Knie für Onkel Ukk zu opfern? - hätte ich nicht das Gesundheitsamt und Inspektor Clouso benachrichtigen müssen um Unheil abzuwenden? Was hätte Willy Brandt wohl dazu gesagt? - und von wem stammt die Äußerung: "Warum bohr ich mir nicht ein Loch ins Knie und gieß Milch  hinein?" - Ich habe 4 Löcher gebohrt, aber die AOK übernimmt die Kosten für die Milch nicht! - beschämend bei den Beiträgen! - und ist es nicht diskriminierend für alle Kühe? Keine Menschenmutter würde Ihre Muttermilch dafür hergeben sie in fremde Knie zu gießen!
Denkt mal drüber nach!
Na ja aber es ist doch seltsam, wie die Bild dieses Thema bis heute verschweigt! Oder habt Ihr darüber bis heute was gelesen? Oder im Fernsehen gesehen?
Also ich nicht!
Wie es weitergeht  erzähl ich Euch bald
...To be continue...

Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 3

3.Guten Tag, Liebe Liebenden,

 hier nun heute der dritte Teil der Kreuzbandnews. Eigentlich wollte ich keinen dritten Teil schreiben, aber ich muss Euch dringend berichten was sich in der Zwischenzeit alles zugetragen hat.
Ihr kennt doch alle aus dem zweiten Teil den J. Haar, den Schwimmenden Lurch und Steffen Kretschmar!
Nachdem sich nun alle diese Leute aufgrund der mysteriösen Ereignisse mächtig in der Wolle hatten, sind J. Haar, Schwimmender Lurch , Steffen Kretschmar und ich zu einem Versöhnungsurlaub nach Spanien gefahren. Wir wollten uns endlich mal aussprechen.
Gleich am ersten Abend sind wir alle zu so einer komischen Veranstaltung gegangen. so mit Stieren und Tänzern.
Die Spanier tun ja sehr viel für den Tierschutz. Sie machen manchmal solche Verbrüderungsfeste mit den Stieren. Sie haben dafür so eine Art Halle, aber im Freien und ohne Dach. Dort strömen Tausende von fröhlichen Spaniern zusammen um den Tieren zuzujubeln. Als wir da waren kam erst ein großer schwarzer Stier herein. Dann kamen Menschen auf Pferden, die wollten dem Stier bunte Stangen schenken. Aber der Stier wollte sie nicht. Er hat immer so mit dem Kopf geschüttelt. Dann kam ein festlich gekleideter Tänzer, der ist immer so um den Stier herumgetanzt und hat ihm Luft zugefächert mit einem roten Tuch. Das ist wegen der Hitze in Spanien, die ist nicht gut für die Tiere. Der Stier hat dazu so lustige Sprünge gemacht. Dann ist der Tänzer leider gestolpert und ist mit seinem Stock auf den Stier drauf gefallen. Da hat der Stier natürlich keine Lust mehr gehabt zum tanzen. Richtig beleidigt hat er sich hingelegt und wollte überhaupt nicht mehr aufstehen. Bei uns in Deutschland wären die Menschen sicher entrüstet gewesen über so eigensinnige Tiere, aber die Spanier gar nicht. Die haben gejubelt und gelacht. Sie haben den Stier sogar in den Schatten gezogen, damit er sich da ausruhen kann. Dann ist auch gleich ein anderer Stier auf die Tanzfläche gekommen. Da hat J. Haar den Schwimmenden Lurch gefragt ob sie nicht mal mit dem Stier tanzen will. Da ist schwimmender Lurch böse geworden und hat angefangen

J. Haar zu verprügeln.
Da haben alle Spanier dann ole gerufen.
Wir sind dann gleich danach alle auf unser Zimmer. Nun ist natürlich wieder dicke Luft. Keiner weiß im Moment wie es weitergehen soll.
Na ja, ich meld mich wieder,


Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 4

4.Hallo liebe Liebenden,

für den 4ten Teil der Kreuzbandnews, rate ich dringend ein Lexikon zurechtzulegen, da es sonst sehr schwer wird alles zu verstehen!
Vorgesternspazierte ich in Pankow eine Straße herunter, als plötzloch und unerwartet ein Mann aus einem gebrauchten Gebüsch sprang und mich mit Äther betäubte. Er zog mich an den Füssen in einen dunklen Keller, wo ich langsam wieder zu mir kam. Sofort erkannte ich ihn: J. Haar!!!
Er hatte einen Werkzeugkasten dabei, das machte mir Angst! Er sagte nur: Na warte, Bürschchen, Dir werd ich helfen!
Bei lebendigem Leibe benutzte mich J. Haar nun für seine an Ekelhaftigkeit und Perversität nicht zu überbietenden Sexspielchen, auf die ich hier nun etwas näher eingehen möchte:
Nach voran gegangener Arthroskopie, nochmalige Standarddesinfektion.Hautschnittausgehend vom distalen  Patellapol in Richtung Tuberositas tibiae, weitere Präparation und Darstellung der Patellasehne. von der Patellasehne Abspalten eines ca. 1 cm breiten Streifens vom medialen Rand und Heraussägen eines anhängenden rechteckförmigen Knochenblocks aus dem Tibiakopf sowie eines anhängenden tellerförmigen Knochenblocks aus der Patella. Entnahme des  Transplantates und Präparation des rechteckförmigen Knochenblocks, so dass dieser in eine 9,5 mm-Schablone straff eingepresst werden kann. Anschließend Setzen einer zentralen Bohrung in den tellerförmigen Knochenblock und Armierungmittels Vicryl-Fadens. Arthrotomie des Kniegelenkes und Resektion des distalen Kreuzbandstumpfes. Ausgehend von der tibialen Knochenblockentnahmestelle Bohrung mit der 8 mm Hohlfräse in Richtung des distalen vorderen Kreuzbandansatzes. Umlagerung des Beines in maximal spitzwinklige Beugestellung im Kniegelenk und Darstellung des lateralen Femurcondylus. In diesen erneutes Setzen einer Bohrung mit der 8 mm Hohlfräse. Nachfolgend Einschlagen des rechteckförmigen Knochenblocks, der einen festen Sitz findet. Hindurchführung des Armierungsfadens durch die tibiale Bohrung und Nachziehen des Knochenblockes. Umlagerung des Beins in 30 Grad Beuge- und hintere Schubladenposition. Unter Anspannung des Transplantates wird der tellerförmige Knochenblock längs in denTibiakopf eingeschlagen.
Die nochmalige Funktionsprüfung bestätigt die maximale Anspannung desTransplantates in Streckung bei festsitzenden Knochenblöcken und aufgehobenem Lachmantest.
Im Sinne einer zusätzlichen Verblockung wird die tibiale Bohrung mit zuvor gewonnenen Spongiosa-Zylinder aufgefüllt. Weiterhin Auffüllen der tibialen Knochenblockentnahmestelle, ebenfalls mit zuvor gewonnener Spongiosa.
Öffnender Blutsperre und einlegen einer intraartikulären Redon-Drainage. Nach Stillung einzelner Blutungen im Bereich des Hoffa`schen Fettkörpers Verschlussder Synovia durch fortlaufende Vicrylnaht. Adaption des medialen Retinaculumsab deb medialen Patellasehnenrand, ebenfalls durch fortlaufende Vicryl-Naht. Auffüllen des patellaren Entnahmedefektes mit restlichem Spongiosamaterial und Verschluss der Haut durch Subkutannaht und nichtresorbierbare Intrakutannaht. Schlussdesinfektion, steriler Verband.
Anlegen einer Mecronschiene.  

Ich muss zugeben das ich an der Schiene heute noch schwer zu tragen habe...

Ja, so war dass...

 

bis bald,

Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 5

5.Hallo,liebe Liebenden,

 So, da bin ich wieder! Ihr hattet sicherlich gehofft es kommen keine News mehr, aber es geht ununterbrochen weiter. Hier einige Neuigkeiten vom Meister Nadelöhr. Nicht mehr leiden kann ich J. Haar, Schwimmender Lurch, sowie Steffen Kretschmar! Ihr wisst schon- den Brustmasseur von Schwimmendem Lurch. Lasst mich Euch meine neuen Freunde vorstellen: Katja Kai und Wes Wen. Mit den beiden war ich neulich nämlich im Wald. Wir wollten ein paar Tage in der Wildnis ausharren doch es kam zu merkwürdigen Ereignissen. Wir hatten alle unsere Zelte bei, auch einen Herd, Waschmaschine, Fön, Satelitenschüssel ohne TV (zum kochen), Stehlampe usw.... Als wir an eine Lichtung kamen, schlug Katja Kai vor, hier zu übernachten. Ich sagte: lass uns dort hinten übernachten, doch Wes Wen wollte unbedingt dort drüben... -Na egal- wir nahmen den Platz hier vorne. Wir waren aber so müde, das wir ohne aufbauen sofort im Moos einschliefen. Nun weiß ja jeder, dass ohne Moos nix los ist.Als wir so schliefen, kam eine Truppe von Pfadpflegelknirpsen herbei und sie schienen sehr entsetzt von uns zu sein. Sie hatten aber keine böse Absicht, sie kamen in Frieden. Sie hatten solch blaue Halstücher um, die sahen aus wie Thälmannpioniere. Während wir nun schliefen, nahmen die Pfadpflegelknirpse Werkzeug und Hammer und bauten unsere Zelte samt Inventar auf. Da haben wir morgens aber gestaunt. Wir staunten nicht nur nicht schlecht, sondern auch ganz schön ziemlich. Katja Kai lobte mich für die nächtliche Arbeit, aber ich musste doch sehr bitten! Hatte ich doch die ganze Nacht geschlafen. Alsgleich verwies ich auf Wes Wen - doch der bestritt die gute Tat genau wie ich. Als wir uns nun alle gegenseitig gelobt hatten, wurden wir müde. Deshalb hauten wir uns wieder aufs Ohr. Ich auf Katja Kais Ohr, Wes Wen aufs andere von Katja...na ja… Als wir am übernächsten Morgen erwachten, hatte Katja Kai lauter blaue Flecke auf der Brust- wahrscheinlich vom vielen aufs Ohr hauen. Jedenfalls frühstückten wir uns ein paar und zogen weiter. Vorher packten wir noch so viel Moos ein wie wir tragen konnten, da ja ohne Moos nix los ist. Ich packte meine ganze Brieftasche voll Moos. Vorher hatte ich natürlich alle Briefe herausgenommen.(logisch)!!!Als wir nun so durch den Wald spazierten, standen plötzlich 2-8 Pfadpflegelknirpse vor uns und versperrten den Weg. Sie gestanden uns, dass sie es waren mit dem Zelt aufbauen und wollten nun hier die Rechnung legen. (Scheiß Wegelagerer!!!)Nachdem wir sagten, dass wir nur Moos dabeihätten, wurden die Pfadpflegelknirpse sehr sauer und drohten den Wald anzuzünden. Wir rannten um unser Leben und flüchteten mit der nächsten U-Bahn zu Onkel Toms Hütte. Als wir aus der U-Bahn stiegen, stand vor uns ein Schaffner! Ich erkannte ihn gleich! Es war................................???

Tja, wisst Ihr wer es war?

Schreibt mir Eure Lösungsvorschläge! Der originellste wird prämiert und bekommt ein neues Kreuzband!!!

 Bis bald,

 Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 6

6. Guten Tag, liebe Liebenden,

 hier nun der vorerst wirklich letzte Teil der Kreuzbandnews. Es ist viel passiert in letzter Zeit, ich kann nur auf diesem Wege loswerden, was sich schon wieder furchtbares zugetragen hat. Nach unserem Urlaub in Spanien, hatte ich lange nichts mehr von meinen zweifelhaften Urlaubsfreunden gehört. Wir waren in alle Winde verstreut. Diese Auszeit hatte sich jeder verdient. Nur wer alle Teile bisher gelesen hat, wird verstehen, was jetzt passiert ist: Als ich neulich mit der U-Bahn Richtung Alex fuhr, geschah etwas sehr merkwürdiges. Am Bahnhof Magdalenenstraße stieg ein kleiner Kolibri ein. Er nahm ganz vorne hinter dem Zugführer in der Mitte auf dem Boden Platz. Ich dachte noch: es ist doch sehr ungewöhnlich, das Magdalenenstr. Kolibris einsteigen, zumindest Richtung Alex, der Tierpark ist in die andere Richtung! Als ich so mit mir darüber diskutierte, stand wie von der Taruntel gehätschelt jemand vor mir, den viele von uns mittlerweile kennen:---nee der nich!!!! Jenau! Prof. Dr. Dr.  hc Date. Doch dazu später. Als sich die Türen schlossen, erhob sich nun der Kolibri und schwebte in 180cm Höhe in der Mitte des Zuges. Ich war nun sehr gespannt ob der Kolibri nun beim losfahren des Zuges an gleicher Stelle weiterschweben würde, oder aber laut Trägheitsgesetz nach hinten an die Wand stürzen würde. Was würde passieren? Doch soweit kam ich gar nicht mit dem denken. Denn genau als der Zug losfahren wollte, sprang noch schnell ein Schaffner herein. Er hatte ungewöhnlicherweise Trikot samt Hose vom BSG Chemie Böhlen an, sowie Fussballtöppen. Hab ich noch nie gesehen so einen komischen Schaffner! Er hatte auch eine Brottasche um. Ich dachte noch- der hat bestimmt ne nette Mutter, da rief er laut:„Ich bitte alle um lange Pässe“. Als ich ihm nur einen kleinen Personalausweis zeigen konnte, wurde er sehr wütend. Er fasste sich mit der Hand unters Kinn und zog eine Maske vom Gesicht. Ich war sehr erschrocken. Ihr glaubt nicht, wer unter dieser Maske hervorkam: J. Haar!!! Den hatte ich seit Spanien nicht mehr gesehen. Er wurde sofort handgreiflich und fuchtelte mit seiner Brottasche rum- ich dachte er hat da seine Kanüle drin um mir wieder Blut abzuziehen (böse Mutter), da sprang mir von links Schwimmender Lurch zu Hilfe, welcher die ganze Zeit in der Träne einer alten Frau ausgeharrt hatte. Wir überwältigten gemeinsam J Haar und entrissen ihm vor Schaulustigen seine Kanüle. Doch zu meiner Verwunderung war die Spritze voll. Er sagte, es sei ein Serum darin, welches er brauchte, um Dr. Dr. hc Date damit unschädlich zu machen. Wir glaubten ihm aber nicht und spritzten ihm das Serum genau ins linke Auge! Das hat er nun davon! Nachdem wir Schaden abgewendet hatten erschien von hinten Dr.  Dr. Date. Er erklärte uns, das er gar nicht gestorben sei, sondern damals entführt wurde und bis zu seiner Flucht im Berliner Zoo eingesessen hatte. -dis ja ein Ding. Ich dachte: da wird sich der Tierpark aber freuen, als Schwimmender Lurch sagte:“ da wird sich der Tierpark aber freuen“ !Herr Date gab mir noch schnell ein Autogramm und wollte gerade zu dem Kolibri eilen, als plötzloch der Zug endlich anfuhr. Jetzt fragte ich mich erneut: wird der Kolibri nach hinten schlagen oder an gleicher stelle weiterschweben???

 Das verrate ich Euch aber nicht!!!

 

Schickt Eure Vermutungen an lordukk@aol.com

Bis bald,  Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 7

7.Hallo, liebe Liebenden,

 

 diesen 7-ten Teil hätte ich Euch lieber erspart, doch aus aktuell politischen Anlass, habt ihr das gute Recht auf Information! Ihr werdet es nicht glauben, aber ich sitze hier als Milzbranderreger mit Milliarden anderer kleiner Kollegen in einem Fass. Und das kam so:

Letzte Nacht sah ich spät Abends im Fernsehen gerade die Kriegsrede vom Kriegsliebenden Schorsch Doppelweh, als es an der Tür Klopft. Ich rief erbost: herein, wenn es kein Amerikaner ist, da stürmten 4 Maskierte Araber herein, griffen mich und zottelten mich aus der Wohnung unten in einen Jeep. Sie verbanden mir die Augen samt Hühnerauge und verschleppten mich zu einem Flugplatz am Rande der Stadt. Von dort aus ging es nach Hamudistan. Wie jeder weiß, liegt Hamudistan genau zwischen Iran und Persien. Die Entführer sagten zu mir in erbrochendem Deutsch: "Wir bringen Dich jetzt zu unserem Chef!" In einem Allahverlassendem Bunker unter der Erde wurde ich durch sechs Gänge geführt( ganz schön vornehm!!).Mir wurden die Augenbinden abgenommen, erst blendete das Licht noch ein wenig, dann erkannte ich, dass ich direkt vor Ihm stand. Er sagte, er wäre der Geheimdienstchef vom Irak und er und Saddam hätten schon als Kinder zusammen in den Raketenplantagen ihrer Eltern Minen ernten müssen. Ich tat, als wüsste ich nicht was er meint, das gelang mir vorzüglich, wusste ich ja nicht wirklich im geringstem was er meint...Nun eröffnete er, was er mit uns vorhatte. Er sagte sie hätten aus jedem Europäischen Land 10 Leute ausgewählt, welche hierher verschleppt würden. Sie würden uns nun gleich auf 0,002mm Größe formatieren, um uns dann als B-Waffen gegen die Amerikaner einzusetzen...-dis ja ne Sauerei!!! Ich frog ihn, was soll aus uns werden? Er sagte ihr werdet Milzbranderreger! Nun habe ich davon gar keine Ahnung! Wie erregt man Milzbrand? Das wirst Du denn schon sehen, Ukk!!! antwortete er unwirsch. Ich dachte, hallo, der kennt mich aber gut! Dann ging es auch schon los. Wir wurden mit einer Laserkanone auf 0,002mm Größe zusammengeschrumpft und kamen in eine Kanüle. Das war nicht besonders amüsant, es war sehr eng und ich hatte Angst. Wohin kamen wir? Nachdem wir unsere Größe erreicht hatten, wurden wir in ein Fass gespritzt. Dort wimmelte es von schätzungsweise 45 Fantastilliarden Kleinen Biestern unserer Art. Ich nahm gleich Kontakt auf und erfuhr, dass wir alle jetzt Milzbranderreger sind. Hinten in einer Ecke saßen mir 6 Bekannte Personen. Na die hätte ich hier nicht erwartet: J. Haar, Katja Kai, Wes Wen, Schw. Lurch, S. Kretschmar und den Kolibri aus Teil 6!!! Na das war eine Freude! Dann kam ein Mann herbei. Er hatte einen Turban auf, einen grauen langen Bart und eine Kalaschnikow um den Hals und verteilte an alle Sexspielzeug. Damit sollen wir den Milzbrand erregen, sagte er. -Na ob das klappt... Obwohl, ich hatte es schon mal geschafft mit Fotos von nackten Langusten Krebse zu erregen! Nun ja- eigentlich ist alles halb so schlimm, schließlich bin ich ja eh grade krankgeschrieben und habe Zeit. Ich weiß nicht, ob ich mich noch mal melden kann wen es hier losgeht, wenn ja tu ich es- versprochen!!!

Drückt mir die Daumen, bis bald,

 Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 8

 8.Hallo, liebe Liebenden,

 

Tja, nun ist anscheinend die ganze Welt verrückt geworden! Nachdem mich die Irakis als Milzbranderreger missbraucht hatten, fand ich mich in einer Rakete wieder, besser gesagt in einem Sprengkopf. Wir flogen mit über 5000km/h durch die Luft. Aber irgendetwas muss die Rakete beeinflusst haben. Es gab einen ungeheuerlichen Knall, ich wurde durch die Luft geschleudert und sank, an einem Fallschirm hängend herunter zur Erde. Ich hatte meine übliche Form und Größe wieder erreicht(siehe Teil 7). Als ich mich nach der Landung zu freuen anfing, kam ein Ritter auf mich zu. Er sagte: „freu dich bloß nicht zu früh“! –ich dachte erst es ist Gitte, und wollte ein Autogramm- er verneinte. Ich frog ihn wie spät es ist, er antwortete: „wir haben Mittelalter aber die Zeit weiß ich nicht, wir haben doch noch keine Handys und Uhren.“ Da habe ich mich aber geschämt. Es kam mir alles sehr Spanisch vor, doch er konnte wohl Gedanken lesen, denn er sagte:“ wir sind hier nicht in Spanien sondern in Westfahlen.“ –ich sagt Westfahlen oder Ostfahlen? Da legte er seine Hand auf meine Schulter und sagte:“ Jungchen, kennst Du die Geschichte der Fahlen nicht?“ –ich verneinte und wurde rot, hatte ich damals in Geometrie wohl gefehlt. Wir setzen uns auf sein elektrisches Pferd und er fing mit leuchtenden Augen an zu erzählen: Im Jahre 1244nChr. wohnten die Fahlen glücklich und zufrieden in einem fahlen Stadion. Allen ging es gut, aber eine kleine Gruppe zog aus gen Westen um die Welt zu entdecken. Sie siedelten sich im Westen an und bauten sich dort ein eigenes Stadion- das Westfahlen-Stadion. Aber wieder wurden einige unruhig und begannen weiter zu ziehen. Sie siedelten überall und bald gab es Ostfahlen, Westfahlen, Südfahlen,  Nordfahlen, Südostfahlen , Nordwestfahlen usw. Dazu kamen später noch die Regionalfahlen. Diese waren zum Beispiel die Nordostwestfahlen oder die Südwestostfahlen. Diese konnten aber wiederum die Nordwestostfahlen gar nicht ab.

Der König der Fahlen, Kunibert J. Haar (Ur Ur Ur Ur Ur Ur Ur  Ur- Opa von Dr. J. Haar), regierte böse und mächtig. Er hatte eine eigene Klinik auf Schloss Meniskus. Er war ein erfahrener Krieger, er trug sogar das eiserne Kreuzband!

Aber es gab noch einen anderen mächtigen Mann. Es war Herzog Wes Wen. Dieser Wes Wen hatte mal einfach so einen Hoffnarren gegessen, später aber gesagt, er habe sehr komisch geschmeckt... Wes wenn des stimmte? Herzog Wes Wen war auch der, der immer über Kunibert J. Haar herzog. –aber nur gutes!

Na ja da steckt man nicht drin. Ich bin auch schon wieder müde! Eigentlich bin ich immer müde, außer wenn ich liege, dann geht’s!

Also, bis später, werde mich mal aufmachen Richtung Schloss Meniskus. Falls sie da AOL haben, melde ich mich noch mal.

 

Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 9

9. Hallo, liebe Liebenden,

Hier nun wieder ein paar Neuigkeiten vom Meister Nadelöhr. Wie ihr alle aus Teil 8 wisst, bin ich damals mit einer Rakete im Mittelalter gelandet und Könich Kunibert J. Haar hatte mich auf Schloss Meniskus verschleppt und dort gefangen gehalten.
Nach meiner spektakulären Flucht auf einem original V8 Sportteppich Marke Persischer Golf, war ich nun direkt auf dem Weg Richtung Südostasien. Ich dachte mir, ich werde die Re-ha für mein kaputtes Kreuzband stationär machen.
Ich wählte dafür einen Ort, wo man mal ausspannen und die Kur genießen kann. –3 Wochen Bagdad vielleicht...
Nach ca. 1000 Meilen gingen meinem Teppich die Fäden aus, also ließ ich ihn links liegen und machte mich zu Fuß weiter auf den Weg. Plötzloch standen am Straßenrand 3 Leute, die schon mal gesehen hatte. –Nee- die nicht!
Es waren die Abrafaxe. Na so ein Ding. Über die hatte ich schon viel in den Mosaik´ s gelesen. Die Jungs waren sehr nett. Als Kalifax meine Narbe sah, sagte er, das Jesus auch eine solche Narbe hatte. Er kannte ihn noch persönlich. Damals, als man Jesus ans Kreuz band, riss er sich aber zusammen um nicht zu heulen.
Na jedenfalls freundeten wir uns an und beschlossen, da es schon spät war, ein Feuer zu machen und hier zu übernachten. Am Lagerfeuer erzählte Kalifax  und Abrafax von ihrem gemeinsamen Onkel, welcher in den Brühwürfelplantagen seines Großvaters immer Grießbrei stapeln musste. Ich bemerkte, daß man Grießbrei überhaupt nicht stapeln kann, doch Brabax meinte das geht auch nur, wenn man fest daran glaubt! Ich sagte, das glaube ich nicht- na da haben wir uns aber einen gelacht! Am nächsten Morgen, wir hatten mit unserem Sattelitentelefon noch schnell Tommy zum Geburtstag gratuliert, ging die Reise dann in der Kutsche der Abrafaxe weiter. Bei einer Pinkelpause wäre ich beinah auf einen
Skorpion getreten. Bin ich aber nicht!
2 Stunden später standen 2 Anhalter am Straßenrand. Wir nahmen sie mit. Ich fragte sie, ob sie Zwillinge
seien, wegen der Ähnlichkeit. Sie verjahten. Die beiden erzählten, daß ihnen schreckliches Widder fahren ist. Sie waren mit ihrem Auto unterwegs, als ein Steinbock, wild wie ein Stier, vor ihr Auto sprang. Das ganze Auto war voller Blut. Ein Passant war herbeigeeilt und rief: Mensch hol Wasser, mann! Wir müssen das Blut vom Lack wischen!“ Die Polizei sagte später, daß der Steinbock sowieso Krebs gehabt hatte und es nicht so schlimm sei.
Dann wurde er auf die Waage
gelegt und vermessen. Bei so einem schweren Tier mussten die Zwillinge buckeln wie die Löwen. Der Notarzt stellte sogar fest, das dass Tier noch Jungfrau gewesen sein muss, da es erst ganz kleine Hörner hatte. Nach dem die Polizei den Unfall aufgenommen hatte, verabschiedete sich der Wachtmeister mit den Worten:“ Ich Schütze das war´ s dann, auf Wiedersehen! Ich muss jetzt nach hause, meine Fische füttern!“
Na das iss denn aber mal eine versöhnliche Geste...

 Also, bis dann,

Euer Meister Nadelöhr

 

Kreuzbandnews, Teil 10

10. Hallo, liebe Liebenden,

 So, wir machen nahtlos weiter zu Teil 9. Wer Teil 9 noch nicht gelesen hat, bitte zurückblättern...Der Wachtmeister war weg, dass ist klar. Doch ich wollte ja nach Bagdad zur Kur. Ich sagte den Abrafaxen das ich die Faxen dicht habe von dem ganzen Unsinn und erklärte ihnen, dass sie alleine weiterziehen sollen. Ich schlage mich schon irgendwie durch. Wir verabschiedeten uns ein bisschen. (ich wusste gar nicht das die drei schwul sind...???) - egal!
Jedenfalls trennten sich unsere Wege. Ich lief nun ganz allein die Wüstenstraße herunter, als mir ein  alter
Ford entgegen kam. ich hielt ihn mit einem alten Trick an(ich hatte mein Bein gezeigt). Der Fahrer nahm mich mit. Er hieß Harrison. Als ich ihn fragte wohin er fuhr, erwiderte er, dass er immer planlos in der Gegend herumfährt. Er sei Frührentner seit seiner letzten Operation. Am liebsten fährt er bei Wüstensturm, dass sei Abenteuer pur. Ich dachte mir, da fahr ich planlos mit, bin ja eh krankgeschrieben und hab Zeit.
Plötzloch mussten wir scharf bremsen. Ein
Türke stand auf der Straße und versperrte uns den Weg. Er sagte er heiße Andreas und wir sollen unser Abschleppseil herausrücken! Ich frog ihn was er damit bezwecke? Er sagte, er müsste uns damit fesseln. Schon rief er seine Komplizin zu sich. Er schrie sie förmlich an: "Martha, fessele die beiden an diesen Pfahl, hinter dem Felsbrocken! "- Wir hatten große Angst. Nach dem die beiden uns nun gefesselt hatten, nahmen sie Harrison seine Autoschlüssel weg und brausten davon. Natollene!!! Auf einmal bewegte sich der Felsbrocken. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, das es gar kein Felsbrocken war. Es war Reiner Callmund. Na das war eine Freude! Er sagte, Leverkusen hätte ihn in die Wüste geschickt und da sei er hier vor Erschöpfung eingeschlafen. Jedenfalls hatte uns Calli befreit. Zusammen mit Calli kehrten wir ins nächst gelegene Wüstenhotel ein.
Es war schon Abend geworden und in der Hotelbar fand gerade ein Afrika-Kulturabend statt. Es wurden
Dias gezeigt aus Kamerun. Zum Beispiel vom Elefant Kurt, der seinen Rüssel zeigt, oder dem Geier Eduard, der mit anderen Geiern die Reste des Nashorn, Guildo, verspeist. Es war beeiendruckend, zu sehen, wie ein großer Polylux eine Anti unter die Lupe nahm. Oder wie Zebras eingefangen und zu Fußgängerüberwegen verarbeitet werden. Auch lernte ich, dass die Eidechse nur ein Ei hat. Ist aber auch logisch, sonst hieße sie ja Eierdechse. Wir sahen beeindruckende Bilder von Leoparden, welche von einer Horde T34 gejagt wurden. Auch interessant waren die Wüstenschildkröten.  Jede Kröte hatte ein anderes Schild um den Hals. Eine Nahaufnahme von einem Stinktier war auch sehr schön. So etwas möchte ich aber nicht bei mir im Schlafzimmer haben. Das würde ich dem Tier nicht zumuten den Gestank...
Na es war jedenfalls ein gelungener Abend. Wir tranken noch eine Giraffe voll Wein und gingen alle auf unser Zimmer.
Nachts träumte ich von J. Haar, Schwimmender Lurch, Stefan Kretschmar, Dr. Date, Wes Wen, Katja Kai, dem Kolibri und den Pfadpflegelknirpsen. Ich träumte alle Teile der Kreuzbandnews kreuz und quer, mal rauf und mal runter, ich schwitze und erbrach, ich zitterte am ganzem Leib und hatte Schüttelfrost- ich hörte einen Wecker näher kommen, immer näher, er wurde größer und größer, er war überdimensional groß und laut! Er drohte mich zu erdrücken. Er umklammerte mich, kitzelte mich und klingelte, lauter und lauter und ich hatte Angst, ich schrie------------------
Dann wurde ich wach. Es war 6.15. Uhr, ich war schweißnass, ich saß im Bett, ich hatte eine grüne Arbeitshose an, eine Stimme neben mir im Bett sagte zu mir: "Ukk, es ist dein erster Arbeitstag. Du bist wieder gesund und musst zu Frau Hansen! - schleich dich!"
Na das ist ja ein Ding! Alles nur geträumt? Na man soll ja auch aufwachen wenn es am schönsten ist...

So ich muss dann los,

 Euer Meister Nadelöhr

 -ENDE-

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Auflösung, Teil  9:

Es sind Astrosternzeichen

 Auflösung, Teil 10:

Operation Wüstensturm, Marterpfahl, Harrison Ford, Kurt Russel, Guildo Horn, Lux, Antilope, Eduard Geyer, Cameron Diaz, Andreas Türk

 Quellen:

Teil 3: Thema Stiere umgeschrieben aus „Otto, das Buch“ , von Otto Waalkes

Teil 4:  OP- Bericht Kreuzbandplastik , Praxis Dr. Ziesche, Dr. Ahrens, Dr, Heffler, Dr Frenzel

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Weder in Dolby Digital, noch in HiFi Stereo erhältlich

Lauflänge je nach Ausdruck

Freigegeben ab 3 Jahren

Wer das Uhrheberrecht verletzt, muss die Uhr selber heben!

Farbausdruck in PAL möglich

Nichts für den kleinen JÖ Sch G!  Erst wenn er 3 ist!

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